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Phyllis Chesler
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Posted in: Global Culture

Published on Jan 22, 2021 by Phyllis Chesler

Published by Achgut

Ein Brief an Jeff Bezos, den Fürsten von Amazon


Lieber Jeff Bezos,

ich liebe Buchläden. Ich habe mindestens ein Viertel meines Lebens glücklich damit verbracht, in ihnen zu schmökern, zu shoppen, zu träumen, Vorlesungen anzuhören – und auch meine eigenen zu geben. Einmal habe ich mich in den umfangreichen Bücherregalen des „Books and Books“ in Coral Gables, Florida verloren und musste sanft zum Publikum geführt werden, das immer noch geduldig auf den Beginn meiner Lesung wartete.

Ich verliere mich in Büchern, nicht in Sternen.

Mit der Zeit verschwand ein unabhängiger Buchladen nach dem anderen, sie wurden Opfer der Buchhandelsketten. Jetzt, zu Corona-Zeiten, sind viele Läden pleite gegangen oder haben für immer geschlossen.

Und so kam es, dass ich Online-Buchläden lieben lernte. Besonders Ihr Amazon, weil es auch noch so viel anderes Zeug verkauft. Aber ach, ist meine Liebe so unerwünscht, mein Geschäft so unbedeutend?

Der Amazon Bookstore hat potenzielle Bewertungen und Rezensionen für mein neues Buch „Requiem for a Female Serial Killer“ abgelehnt und ich weiß nicht, warum.

Ich liebe Amazons Einfachheit. Alle meine zwanzig Bücher werden online bei Amazon (ebenso wie auch überall sonst) verkauft, sogar die, welche in den 1970ern, 1980ern und 1990ern veröffentlicht wurden, lange bevor Bücher eine Onlinepräsenz hatten oder auf ein Kindle heruntergeladen oder angehört werden konnten.

Wie dem auch sei, vier meiner Bücher („Women and Madness“, „Woman’s Inhumanity to Woman“, „The New Anti-Semitism“ und „An American Bride in Kabul“) haben zusammen ungefähr 800 „Bewertungen“ oder Rezensionen auf Amazon.

Mein neues Buch hat nur 16 „Bewertungen“ oder Rezensionen. Schön. Aber nicht so gut. Und warum? Weil unzufriedene potenzielle Rezensenten mir geschrieben haben (als ob ich Amazon kontrollieren würde), um mir zu sagen, dass ihre Rezensionen abgelehnt wurden und „nicht von diesem (ihrem) Account akzeptiert werden könnten“.

Einer Rezensentin wurde gesagt, dass ihre Kritik „nicht (Amazons) Community Standards entspricht“. Einige potenzielle Rezensenten wurden angewiesen, dass sie erst Dinge im Wert von 50 Dollar bei Amazon kaufen und außerdem beweisen müssten, dass ihre Kopien von Requiem bei Amazon gekauft wurden. Ist das wahr? Sie hatten sie dort gekauft, sie taten, was verlangt wurde, aber trotzdem wurden ihre Rezensionen immer noch nicht gepostet.

Ist das auch anderen passiert?

Die Rezensenten, die mich informiert haben, waren keine Verwandten oder Freunde. Eine war eine entfernte Kollegin, keine Freundin, und ihr wurde schließlich gesagt, dass ein „Bild“, welches sich an ihre Rezension angeheftet hatte, „unakzeptabel“ wäre. Sie hatte kein Bild angehängt. Wer war das? Ich habe dann schließlich jemanden, der mir nahesteht, gebeten, versuchsweise eine Rezension auf der Seite zu posten. Ihr wurde ebenfalls gesagt, dass ihre Rezension nicht annehmbar „von diesem (ihrem) Account“ wäre.

Welchen seltsamen Algorithmus könnte ich beleidigt haben? Könnte das ein politisches Problem sein? Aber was für eins? Wer hat dieses Problem? Die CIA? China? Russland? Zuhälter, die sich vor meiner in Requiem ausführlich vorgetragenen abolitionistischen Haltung zu sexueller Versklavung von Frauen fürchten? Neidische Konkurrenten mit seltsamer Kontrollmacht über Amazon? Wirklich? Ich finde diese Ideen alle ziemlich unwahrscheinlich.

Wurde gerade diese eine Seite gehackt?

Gloria Steinem empfahl das Buch, aber ihr Zitat ist noch nicht auf Amazon. Meine Verleger haben es schon vor fast einem Monat an Sie geschickt, aber es ist immer noch nicht aufgetaucht. „Barnes and Nobles“ zeigt es an. Was könnte Amazons Problem sein?

Sind sie so überlastet? Unterbesetzt? Hinken Sie einfach und bedauernswerterweise hinterher?

Oder ist es etwas, das ich geschrieben oder gesagt habe, entweder in diesem Buch oder vor langer Zeit in einem anderen?

Wer hätte gedacht, dass Sie sich dafür interessieren?

Lieber Jeff Bezos: Können Sie mir bitte helfen? Ich bin hier mit meinem Latein am Ende. Ich weiß, dass sich Bücher online nicht so gut verkaufen, wenn sie nicht so viele Rezensionen haben. Bitte, retten Sie meinen Tag.

Könnte mich bitte jemand anrufen, um diese außergewöhnliche Situation zu klären?

Dieser Beitrag erschien zuerst bei New English Review.


Comments

Robert Jankowski / 22.01.2021

Es wird Zeit Amazon und den anderen Tech Mächtigen zu zeigen, dass wir uns nicht Alles gefallen lassen! Amazon ist einer der übelsten Arbeitgeber, zahlt keinen Cent Steuern in Deutschland und macht gleichzeitig hier Milliardenumsätze. Ich boykottiere Amazon seit Jahren.

Sirius Bellt / 22.01.2021

Ich freue mich, dass Sie in der derzeitigen Situation keine anderen Probleme haben. Millionen Menschen kämpfen gerade um ihre nackte Existenz. Denen ist die Anzahl von Rezensionen sowas von egal. Mir auch.

Claudius Pappe / 22.01.2021

Ich kaufe nicht mehr ( habe mal vor Jahren dort maximal 10 Artikel gekauft) kaufe online bei den Händlern selbst, ist manchmal deutlich billiger. Paypal und ebay nutze ich leider immer noch. Hat jemand eine Alternative zu paypal ?

lutzgerke / 22.01.2021

Für mich ist Amazon kein Buchladen. “Amazon”, das klingt wie ein Reptilienname, Sensoraugen, kaltblütig und mit Schuppenpanzer. Ich halte Jeff Bezos Elektroträume für armselig, das kleine dicke Mädchen Angela, das sich von Amazon-Managern mit Wackelbildern und verzerrten Stimmen per Online-Konferenz beraten läßt, das meint, das sei toll bunt hier, und der das Management Schuhcreme für Pasta aus der Tube andreht. In kleine Buchläden gehe ich kaum rein, es sei denn, es sind Antiquariate. Antiquariat oder Thalia. Das war meine Welt, die von der bigotten Trallala abgesperrt worden ist. - Die Parteien, die Gesellschaft, einschließlich der Klugscheißer-Presse, Spiegel, ARD, FAZ - bigott ist das richtige Wort. Und grotesk, das, was man früher den Kirchgängern vorgeworfen hat, ist man in zehnfacher Ausführung selber. (Eva Schweitzer hat ein neues Buch geschrieben)

Hilde Maas / 22.01.2021

Mein Gott, wie naiv! Wie kann man die Krake Amazon “lieben”!? Wie kann man als belesene und eigentlich sehr kluge Frau nicht wissen, mit wem man es da zu tun hat? Aber es gibt ja auch Frauen, die sich auf Männer einlassen, die sie schlagen und misshandeln und die dann bei ihren Peinigern noch um Einfühlung und Verständnis betteln. Hier könnte eine intellektuelle Variante desselben psychologischen Phänomens vorliegen.

Frank Holdergrün / 22.01.2021

“Peer Döerrer / 22.01.2021”>>>>>>>>>Die härteste Währung bei Amazon Rezensionen ist die Zustimmung unter den Besprechungen, also die Hilfreich-Klicks, nicht die Kommentare, die seit neuestem nicht mehr möglich sind. Hier haben sich die gleichen Menschen ausgetobt, die auch auf Wikipedia alles nach links drehen. Es waren immer dieselben und Ihre Vorwürfe gingen direkt in Richtung Nazi und Rassist, wenn man nur vorsichtige, nicht-linke Meinungen vertrat. Ihr Gebrülle ist die Fortsetzung der gewachsenen, läuterungslinken Journaille. Sie sind nicht bereit zu diskutieren, ihr Faschismus ist härter noch und brutaler als jener der Nazis. Wer ihre Intelligenz erfassen will, lese einfach die Besprechungen unter dem neuesten Buch von Böhmermann. Wohltuend heben sich dagegen die Besprechungen bei dem Buch “Heimatlos” von Ulrich Greiner ab, der m.E. den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft erfasst, über die eine sog. Migrantin das schreiben kann: „Von den Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haar einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen.“ (Mely Kiyak)

Alex Georg / 22.01.2021

@Peter Robinson: Schön wärs, wenn man auf kleine Buchläden ausweichen könnte, aber die sind zum Teil noch rigoroser in ihrem Versuch nicht linke Inhalte zu boykottieren.

Jana Hensel / 22.01.2021

Ich bin verwundert warum solch ein selbstbeweihräuchernder, weinerlicher Artikel den Weg auf die Achse fand. Die Autorin hat keine Probleme mit Bezos etremer politischer Einmischung, seiner monopolistischen Einflussnahme auf Mainstreammedien (Washington Post!) oder mit der Tatsache, dass Bücher auch schon mal getilgt, bzw. virtuell verbrannt werden (Pirrinccis Katzenkrimis!), nicht auf Grund deren Inhalte sondern einzig auf Grund der Tatsache, dass deren Autor in seinen späteren Jahren eine Rede auf einer antiislamistischen Veranstaltung (PEGIDA) hielt. Als ob ein Werk ansteckend wäre. Nichts davon stört sie. Nein, einziger Kritikpunkt der Autorin ist ihr gekränkter Stolz, dass Amazon einige Bewertungen nicht zuließ. Peinlich! In ihrem Buch geht es um die Reinwaschung einer Serienkillerin, die als Opfer der Männer gezeichnet wird - meiner Ansicht nach unsäglich. Die Autorin arbeitet mit Täter-Opfer-Umkehr, ein beliebtes Spiel unter woken Linken, wenn es in ihre Karten spielt. In diesem Fall “feministische” Karten. Mein Mitleid darüber, dass diese Serienkillerverherrlichung auf Amazon keine Plattform Jubelkommentare bekommt hält sich doch stark in Grenzen.

Dr. Elke Schmidt / 22.01.2021

Da ich viele Behauptungen sofort versuche im Netz selbst zu überprüfen, tat ich das auch mit diesem Buch und rief das entsprechende Angebot bei Amazon auf. Es wurde hier ein fake news verbreitet! Es gibt nicht 16 Rezensionen, sondern 15. Auf jeden Fall werde ich jetzt das Buch bestellen.

Bernd Ackermann / 22.01.2021

Nun ja, die meisten anderen Bücher von Phyllis Chesler haben auf amazon.com auch nicht viel mehr Rezensionen. Bei einem Thema, in dem es um Gewalt und Sex geht, liegt es nahe, dass in den abgelehnten Rezensionen zu viele Begriffe verwendet wurden die bei Amazon auf dem Index stehen, es könnte sich ja ein wokes Schneeflöckchen oder ein guter Christenmensch beleidigt fühlen. Ist ja kein Mensch der da sitzt und die tausenden von Rezensionen prüft sondern nur ein Stück Software. Der verlangte 50 Dollar Einkauf dürfte der Versuch sein gekaufte Rezensionen mit Fake-Accounts zu verhindern, die Chinesen, die ihren Ramsch bei Amazon verkaufen, treiben das ganz wild. Die korrekte Übersetzung für “Prince” wäre übrigens “Fürst”. (Anm. d. Red.: geändert in »Fürst«. Danke für den Hinweis.)

Claudia Maack / 22.01.2021

Es ist bizarr, dass normale Bürger, die wie Michael Kohlhaas an die höhere Gerechtigkeit glauben, sich die Mühe machen, ordentlich formulierte Beschwerden an angeblich Verantwortliche zu schreiben. Das landet ungelesen im Orbit. Interessiert kein Schwein. Nur Lob wird angenommen. Alles andere ist Querulantentum. Gilt auch für deutsche Medien. Obwohl - die reißen sich manchmal noch zu einer patzig-belehrenden Antwort hin, in der sie dem Beschwerdeführer klar machen, dass er mal ein bisschen in sich gehen sollte, dann werde er schon begreifen, wie blöd seine Einlassungen sind und wie weise das Medium entschieden hat. Das dürfte auch bei Amazon der Fall sein. Die wissen besser, was gut ist für irgendwelche Autoren.

Bastian Kurth / 22.01.2021

Ach, Herr Bezos ist sooo beschäftigt, siehe Nachfolgende Info:Der weltweite Kampf gegen das Coronavirus geht weiter. Denn obwohl es seit einigen Wochen Impfstoffe gibt, stellt die Impfung von Zigmillionen Menschen natürlich eine gigantische organisatorische und logistische Herausforderung dar. Bei dieser Herausforderung will Amazon nun offenbar der neuen US-amerikanischen Regierung unter Joe Biden helfen. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden 100 Tagen 100 Millionen Impfungen durchzuführen. Amazon will offenbar in Logistikzentren oder Filialen impfen Wie The Verge berichtet, hat Amazon schon recht genaue Vorstellungen davon, wie man das gemeinsame Projekt durchführen könnte: „Unsere Größe erlaubt es uns, sofort einen bedeutenden Beitrag im Kampf gegen COVID-19 zu leisten, und wir sind bereit, Sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen“, wird Amazons globaler Betriebsleiter Dave Clark aus einem Brief an die Regierung zitiert. Demnach sei Amazon bereits mit einem Dienstleister aus dem Bereich Gesundheit zusammengekommen, um künftig Impfungen an hauseigenen Standorten durchführen zu können. An welchen Standorten genau Impfungen vorgenommen werden sollen, wurde nicht weiter ausgeführt. Allerdings stehen dem Konzern jede Menge Möglichkeiten zur Auswahl: angefangen bei hauseigenen Logistikzentren über seine Supermärkte bis hin zu eigenen Buchläden. Amazon könne „schnell handeln, sobald Impfstoffe verfügbar sind“, sagte Clark weiter. Amazon bietet umfangreiche Ressourcen an Und das ist offenbar noch nicht alles: Neben der eigentlichen Impfung vor Ort könne Amazon nach eigenen Aussagen auch an anderen Stellen helfen – etwa indem man Technologien, Informations- oder Kommunikationsressourcen zur Verfügung stelle, wo diese gebraucht werden. Auch mit Blick auf die logistischen Herausforderungen des Impfens, also die Verteilung der verfügbaren Impfstoffe, könnte Amazon helfen: Der Konzern besitzt über ein gut ausgebautes Logistiknetz, das darauf ausgelegt ist, auch zeit

Karl Eduard / 22.01.2021

Amazon treibt auch nur mit dem Zeitgeist und da ist es wie im virtuellen Leben. Wenn irgendwelchen Leuten etwas nicht passt, dann entfachen sie einen Shitstorm, um Amazon zu beeinflussen. Es geht ja auch normalen Buchhandlungen so. Nun bräuchte man als Onlinehandelsplattform vor solchen Spinnern nicht einknicken, tut man es aber doch heißt das, die Geschäftsführung liegt auf derselben Wellenlänge.

Wilfried Cremer / 22.01.2021

Hallo liebe Frau Chesler, Amazon steht, wie der Name sagt, für starke Frauen, nicht für böse. Man ist dort dem Zeitgeist doppelt unterworfen. Also lassen Sie das Zappeln sein!

Gerhard Schmidt / 22.01.2021

Falsch übersetzt: “Prince” heißt in diesem Zusammenhang “Fürst”! Typischer Anfängerfehler, hätte mein Englischlehrer jetzt gesagt… (Anm. d. Red.: geändert in »Fürst«. Danke für den Hinweis.)

Peter Robinson / 22.01.2021

Ich war 20 Jahre lange Amazon Kunde. Ich habe dort ca. 1.500-1.800 EUR im Jahr ausgegeben. Hauptsächlich für Bücher. In 2015 hat sich Amazon - für mich nichts anders als ein virtuelles KAUFHAUS - entschieden politisch aktiv zu werden, Bücher und Lieder zu verbannen. Wie ist das anders als Nazis, die Bücher verbrennt haben? Ein quasi Informationsmonopol, das politische Andersdenkende Berufsverbote erteilt werden. Viel schlimmer als dies, also dass einzelne wenige unliebsame Autoren attackiert werden, ist die Tatsache, dass Millionen wenn nicht weltweit Billionen Kunden nicht hören dürfen was gedacht, geschrieben und gesungen wird. Es werden somit nicht nur die Autoren attackiert, sondern die Gesellschaft gesamtheitlich. Ohne jegliche juristische und demokratische Legitimation. Und es will keiner gemerkt haben. Und deswegen machen viele noch mit. Weil es bequem ist. Ich habe nur mit großer Mühe mein Konto schließen können - sie wollten eine Kündigung nicht akzeptieren. Seitdem kauf ich wo anders. Ich versuche bei Kleinhändler direkt zu kaufen - die durch Amazons Regime und Geschäftspraxis oft in ihrer Existenz gefährdet werden. Mancher werden diese Maßnahme belächeln - bringt nichts. Doch! Es bringt sehr viel. Ich kann mit Hand auf Herzen sagen. Ich habe diesen Unfug nicht mitgemacht. Sind Sie noch Mittäter?

Johannes Fritz / 22.01.2021

...und gleich die nächste Boomerin, der aufgeht, wes Geistes Kind Big Tech nur allzu oft ist. Nun, es besteht also Hoffnung f.d. anstehende Bundestagswahl, weil diese Jahrgänge ja zahlreich an Köpfen sind. Insofern: Frohes weiteres Entdecken, auch wenn derlei Erkenntnisse jetzt nicht mehr unbedingt ganz taufrisch sind.

Peer Döerrer / 22.01.2021

Da ich an akuter Herzschwäche leide und mein Nah - sehen sich katastrophal verschlechtert , bitte ich meine Fehler in den Texten zu entschuldigen .

Irene Luh / 22.01.2021

Was für eine total naive Autorin. Wünsche viel Enttäuschung mit Frankenstein Amazon.

Peer Döerrer / 22.01.2021

Als der böse , schrecklich böse Akif Pirinçci seine berühmte Rede hielt , besser gesagt bei einer Pegida Veranstaltung Passagen aus seinem neuen Buch ablas , stockte der Atem in Deutschland . ” KZ Rede ” gehalten….die Massenmedien überschlugen sich mit Brandmeldungen . Da ich viel lese , und erst einmal wissen wollte wer dieser Schriftsteller ist, bestellte ich bei Amazon mehrere Bücher von ihm . Unter anderem ” Deutschland von Sinnen ” ” Die Damalstür ” ” Der Rumpf ” ” Francis ” und ” Felidae ” . ” Deutschland von Sinnen ” lies ich schnell durch und wollte das Buch bei Amazon rezensieren . Kaum hatte ich das getan erschien eine regelrechter Armada von angeblichen Mitlesern . Tagelang wurde meine Rezension bearbeitet mit wüstesten Beleidigungen ja regelrechten Unflat übergossen . Wie ich es wagen könnte solchen rechtsradikalen Müll lesen zu können . Ob ich Nazi wäre . Eine ganze Gruppe war dort am Werk . Ich lies einen Teil ihrer Kommentare löschen. Schwups ,waren neue Kommentare da . Es ging tagelang . Völlig verunsichert löschte ich alle meine Rezensionen . Ich habe zwei Kinder , Familie und wollte im Medienrummel nicht mitdenunziert werden . Bei dem Buch ” Umvolkung ” überlegte ich mir eine saftige satirisch überspitzte Rezension die sich gewaschen hatte , selbst mein linkes Beobachtungsteam fragte mich ” wollen sie das wirklich veröffentlichen…ja sagte ich . Bei Amazon wird auf die richtige Gesinnung im Bücherregal geachtet und der Leser darauf hin von einem linksradikalen Team bearbeitet . Ich habe sie später als Stasi beschimpft . Von Amazon direkt trotz E - mails KEINE HILFE ! P.S. Alle Bücher und Rezensionen von Akif Pirinçci auf Amazon sind gesperrt und verschwunden . Bücherverbrennung 2021 .

Frank Holdergrün / 22.01.2021

Über Amazon sollte man sich nicht aufregen, sondern einfach das Konto kündigen. Sie agieren ähnlich wie Facebook und behandeln Autoren, aber auch Rezensenten von oben herab, nach Lust und Laune. Eine interne Diskussion unter Rezensenten findet schon lange nicht mehr statt und vor kurzem wurde die Kommentarfunktion unterhalb einer Rezension herausgenommen. Einzig das nackte Verkaufen interessiert, an diverseste Zielgruppen logischerweise. Auch als Muslimin mit Kopftuch kann man Regionalmanager eines Amazon Lagers werden, so neulich eine ganzseitige Anzeige des Händlers. Globalisten wollen einfach alle bedienen, logisch, und man wundert sich fast, dass Sarrazin noch angeboten wird. Ich erkenne, dass auf Amazon fast nur anti-multikulti, anti-diverse Bücher nennénswerte Zustimmungen bekommen, diese Bewegung der Vernunft ist mächtiger als die Verkäufer von Amazon glauben wollen und ich hoffe, dass die von Leon de Winter heute beschriebenen Giganten bald stärker unter Beschuss stehen. Niemand braucht ihr dümmliches, verkaufsorientiertes Gesülze, das in der hochmoralischen Hülle des Anti-Rassismus und der Vielfalt daherkommt, aber nur ein Ziel hat: mehr verkaufen an möglichst alle Menschen dieser Erde.


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